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Mein Freund Ringo

Gulliver 438

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783407784384
Sprache: Deutsch
Umfang: 79 S., mit Abbildungen
Format (T/L/B): 0.7 x 18.8 x 12.5 cm
Lesealter: 8-99 J.
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Seit Tim in die dritte Klasse geht, fährt er jeden Morgen mit der S-Bahn zur Schule. Dort trifft er seinen Freund, den Straßenmusikanten und Puppenspieler Ringo. Aber mitten im Winter verändert sich alles, denn plötzlich ist Ringo verschwunden. Tim sorgt sich sehr, doch seine Eltern haben wenig Verständnis dafür. So macht er sich, anstatt zur Schule zu gehen, auf die Suche nach seinem Freund. Schließlich findet er Ringo krank und verfroren in einem alten Campingbus. Als die Mutter von Tims Schwänzen erfährt, muss er seinen Eltern alles erzählen. Gemeinsam finden sie einen Weg, wie Ringo geholfen werden kann. - Eine Geschichte über Freundschaft und Solidarität, übers Helfen und Sich-Helfen-Lassen.

Autorenportrait

Klaus Kordon, geboren 1943 in Berlin, war Transport- und Lagerarbeiter, studierte Volkswirtschaft und unternahm als Exportkaufmann Reisen nach Afrika und Asien, insbesondere nach Indien. Heute lebt er als freischaffender Schriftsteller in Berlin. Kordon, der als 'Chronist der deutschen Geschichte' gilt, veröffentlichte neben zahlreichen Kinderbüchern viele historische Romane, darunter den autobiographische Roman Krokodil im Nacken (Deutscher Jugendliteraturpreis; nominiert für den Deutschen Bücherpreis). Viele seiner Bücher wurden mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt Kordon den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste zu Berlin und Brandenburg, den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur und, 2016, den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises. "Kordon versteht sich als ein Autor, der zuallererst eine Geschichte erzählen möchte. Diese Geschichte gestaltet er poetisch, spannend, aktuell. Sie soll dem Leser Spaß machen. Dies gelingt ihm vor allem wegen seiner feinen Beobachtungsgabe, verbunden mit einem ganz natürlichen Verhältnis zu den von ihm dargestellten, denkenden, fühlenden und handelnden Personen. Er lebt mit ihnen, spricht ihre Sprache, gräbt sie als Außenseiter, als Freunde, als Hilfsbedürftige oder als Helfer, als Leidende, die nicht ohne Hoffnung bleiben, in das Gedächtnis seiner Leser ein." jugendbuch-magazin

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